Du bist mächtig

„Die kleinen Gewohnheiten zählen: Wie Du Deinen Morgen verbringst. Wie Dein innerer Dialog klingt. Was Du liest. Was Du anschaust. Mit wem Du Deine Energie teilst. Wen Du in Dein Leben lässt. Solche Gewohnheiten verändern Dein Leben.“ Jose Ruiz

Jeder von uns ist mächtig. Warum sonst gibt es das immer wieder? Zwei Menschen, die denselben Job ausüben – einer davon voller Freude, der andere griesgrämig? Natürlich gibt es Tage, da ist alles zu viel. Ich möchte auch keinesfalls dazu aufrufen, Negatives zu überspielen! Nur erinnere ich euch daran, dass wir sehr oft eine sehr machtvolle Wahl treffen können. Wir können wählen, worauf wir unseren Fokus legen – was in unserem Leben wachsen soll.

Wir könnten uns überaus gestresst davon fühlen, was wir in der Arbeit jeden Tag so alles schaffen sollen. Stattdessen können wir auch eins nach dem anderen erledigen und die Perspektive der Dankbarkeit wählen. Dafür, dass wir in diesen wirtschaftlich unsicheren Zeiten dennoch Geld verdienen; dafür, dass wir die ganzen Aufgaben mit einem Team erledigen, das der Hammer ist, … Wir können unseren Fokus auf positive Tatsachen legen, die wir uns nicht erst ausdenken müssen. Unser Leben ist so voller Fülle, so viel Positives ist bereits da. Wir haben die Wahl, es zu erkennen und dafür dankbar zu sein. Vielleicht hast Du kein super Team, dafür aber ein sicheres Gehalt, sodass Du keine Geldsorgen hast. Vielleicht musstest Du in Kurzarbeit, kannst aber Dankbarkeit dafür empfinden, ein altes Hobby wiederentdeckt zu haben.

Es geht nicht um Schönfärberei. Aber nimm‘ Dir mal drei Minuten Zeit und beleuchte eine Situation, die Dir zurzeit zu schaffen macht, von einer ganz anderen Seite. Achte darauf, was währenddessen mit Deinen Gefühlen, was mit Deinem Körper passiert. Wie hat sich dein Atem verändert? Beißt Du jetzt vielleicht die Zähne weniger fest zusammen? Hat sich Dein Magen ein wenig entkrampft? Kannst Du eine Situation wieder mit mehr Leichtigkeit sehen und angehen?

Wenn sich durch diese simple Übung etwas in Dir verändert hat – vergegenwärtige Dir nocheinmal, das Du das gerade ganz allein geschafft hast. Scheinbar ohne irgendetwas im Außen, also an der „eigentlichen Situation“, zu ändern. Deine Wahrnehmung der Welt – und damit Deine Welt – hat sich verändert, indem Du Deine Sicht darauf verändert hat. Machtvoll, nicht wahr? Wenn Dir das gut gefällt, wirst Du das, was nun kommt, lieben:

Dadurch, was Du von Deinem Leben und der Welt erwartest, übst Du unmittelbaren Einfluss darauf aus, was in Deinem Leben wächst und was die Welt Dir schenkt. Nach meiner Erfahrung betrifft das zwei Handlungsspielräume: Einerseits die eigene Haltung zur Welt, das eigene Handeln in der Welt und die Auswirkungen dessen. Andererseits das Erlernen von Techniken, mittels derer wir durch innere Arbeit unser Leben positiv ausrichten können oder auch das Durchführen von Ritualen, mittels derer wir Dinge aus unserem Leben entfernen oder in unser Leben holen können. Jeden Augenblick auf’s Neue. Ganz gleich, was wir bisher im Garten unseres Lebens angepflanzt haben.

Wenn Du neugierig geworden bist, schreib‘ mir gern, folge mir in den sozialen Medien oder komm‘ in meine Facebook-Gruppe, wo wir – eine Gruppe von Meditationslehrern – regelmäßig solche Übungen anbieten.

Design: Theresa Steinert (https://www.love-your-book.de/)

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