Selbstliebe vs. Selbstkritik

Ihr wisst ja, dass Selbstliebe eines meiner absoluten Lieblingsthemen ist. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zwei davon will ich euch nennen:

a) Selbstliebe ist für mich eine notwendige Grundvoraussetzung für echte Verbindung, Glück, Freiheit von Angst und pure Freude. Wer sich selbst liebt, tut sich leichter, auch „das Außen“, d. h. das Leben, die Welt, andere Wesen, zu lieben. Wer es weniger schnulzig möchte: Wer sich selbst mag, verurteilt weniger, lästert weniger, richtet weniger Schaden an.

b) Wer sich auf den Weg zu mehr Selbstliebe begibt, findet ein schier unerschöpfliches Meer an Übungen. So wie es aussieht beschäftigen sich schon sehr lange sehr schlaue und herzvolle Menschen mit diesem Thema – scheint also für die Menschheit immer wieder relevant und wichtig zu sein. Das bedeutet also: Wer sich mehr Liebe zu sich selbst wünscht, kann hervorragend aktiv werden und üben.

Wichtig beim Üben ist die liebevolle Grundhaltung mir selbst gegenüber: Wir sollten die Praxis der Selbstliebe nicht falschverstehen als ein weiteres To-Do, bei dem ich mich sogar selbst niedermache, wenn es mal nicht so gut klappt. Es ist ein wunderschöner Weg hin zur Verbundenheit mit dem, was wir wirklich sind. Und weil dieser Weg so viel Glück in unser Leben bringen kann, und weil es so einfache Übungen gibt, erkläre ich euch in diesem Video eine davon. Auf dass Du Dich selbst (noch) mehr lieben mögest <3.

Photo credit: Amy Shamblen on unsplash

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